Am Samstag den 29. November 2008 trafen wir uns um 18.00 Uhr zum Chloushöck bei unserem Vereinskollegen Markus Kohler in seinem neuen, erweiterten Aquariengeschäft. Bei unserer Ankunft war schon alles vorbereitet. Die Tische geschmückt und gedeckt und fürs Apéro den Wein schon kühl gestellt. Erfreulicherweise hatte sich eine stattliche Anzahl Vereinskollegen und Kolleginnen eingefunden. Zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr wurde ein Apéro serviert. Dabei gab es schon interessante Gespräche untereinander. Pünktlich um 19.00 Uhr wurde dann der „Hauptgang“, ein Fondue, bereitgestellt, für diese Jahreszeit eine willkommene Mahlzeit. Es wurde kräftig gerührt und mit Genuss gegessen. Es entstand eine gemütliche Atmosphäre, mit viel Gesprächstoff über alles was uns bewegte. An den zufriedenen Gesichtern konnte man ablesen, dass es allen mundete. Es war sowieso eine besondere Umgebung, wo man sich wohl fühlen konnte, durften wir doch im neu erstellten Schauraum, umgeben von Aquarien, unseren Chloushöck durchführen. Ringsum waren Aquarien bestückt mit Fischen, das doch unserem Hobby entsprach. Wer kann das schon, umgeben von Aquarien, sich mit einer leckeren Mahlzeit verköstigen? Zudem war alles gut vorbereitet und organisiert, was wir Ruedi Schaller zu verdanken hatten. Er hatte die Einkäufe und Beschaffung der Rechauds sowie des Weins an die Hand genommen. Markus offerierte uns das Mineral und den Kaffee sowie eben die Benützung seines Schauraumes. Nach dem Essen gab es noch, wie erwähnt Kuchen und Kaffee. Die Kuchen wurden von Yolanda Schaller und Daisy Aeppli extra für diesen Anlass gebacken. Marcel, unser Präsident, brachte auch noch einen Leckerbissen mit. An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten, die zum Gelingen dieses Chloushöckes beigetragen hatten, im Namen aller danken.
Nachdem wir unsere Bäuche gefüllten hatten, erzählte uns Markus von seiner Reise nach Surinam. Er war auf einer Expedition. Es war sehr interessant ihm zuzuhören. Die Zeit verflog in Windeseile und immer war es wieder ...30 Uhr. Doch einmal musste doch ans aufbrechen gedacht werden. Zu vorgerückter Stunde verabschiedeten wir uns voneinander und jeder nahm seinen Weg unter die Räder, mit den Gedanken des Erlebten im Kopf.
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